KI vs. Plagiate

Dass Autoren auch in der Wissenschaft bisweilen versuchen, sich mit fremden Federn zu schmücken, ist nichts Neues. Digitalisierung und weltweite Vernetzung machen es womöglich noch leichter, fremde Leistungen als die eigenen auszugeben, doch auch die Möglichkeiten der Kontrolle werden besser. Wie die Frankfurter Allgemeine berichtet, haben Forscher eine Plagiats-Software entwickelt, deren Algorythmen nicht nur wortgleiche Übernahmen ausfindig machen, sondern auch inhaltliche und stilistische Kriterien prüfen können. Um die eigene wissenschaftliche Redlichkeit nachzuweisen, gibt es wiederum Tools, die den Entstehungsprozess z.B. eines Fachartikels mittels Zeitstempeln fälschungssicher dokumentieren.